BITE THE DRAMATHON

… von der Kunst (Marathon) zu Laufen.

Autor: feba Seite 1 von 3

U-Tech True Motion – Nevos

Schon kurz nach der Auslieferung des neuen Laufschuhs True Motion – Nevos von dem Unternehmen U-Tech, war dieser innerhalb weniger Tage in den Lauf Stores vergriffen. Dennoch konnte ich am 10.08.19 ein letztes Paar im Laufladen meines Vertrauens schnappen 🙂 Meine Lauf-Erfahrungen mit dem True Motion weiter unten.

Und hier sind sie:

True Motion Nevos

Die Schuhe sind in schwarz (mit green Gecko Schnürung) und in Ocean blue (shocking orange Schnürung) erhältlich. Da die Auflage nicht sehr hoch zu sein scheint, sind in den Laufläden vor Ort oft nur wenige Exemplare vorrätig. * Der Preis liegt bei 150,00 Euro UVP                                * (Die Herstellung läuft auf Hochtouren versichert U-Tech den Händlern.)

> Tragekomfort des True Motion

Kurzum: “Reinschlüpfen und sich Wohlfühlen” lautet das Motto. Denn schon der Einstieg in den Schuh ist so easy und soft, dass ich eher an bequeme Hausschuh dachte 😉 Der anschließende Laufband-Test im Laden war ebenfalls eine echte Überraschung. Hatte ich nach dem Anziehen angenommen einen eher unsicheren Tritt zu haben, fühlte ich mich nach wenigen Schritten sicher und stabil. Der Schuh gab mir einen erstaunlich guten Halt. Die Laufanalyse bestätigte mein Gefühl. Kein Wegknicken am Fußgelenk, die Bein- und Knöchel-Achsen blieben gerade. Vor- und während des Lauftests zwickte nichts. Ein echt super angenehmes Laufgefühl, besser gesagt: Eine echte Erholung für die Füße!

Die Sohle des True Motion ist außergewöhnlich geformt. Den Vorfuß- und den Fersen Bereich umschliesst ein ca. 1,5cm weicheres Material in U-Form (sog. U-Tech Foam). Wie eine Art “Hufeisen” sieht es schon aus. Darunter ist eine stabilere Sohle mit Profil verarbeitet mit weiteren Komponenten. Im Mittelfußbereich befindet sich ein Art “Stabilisations-Einsatz”.

Aber selbst diese eine “stabilere Komponente” ist zu keiner Zeit spürbar. Die U-förmige Aussparung besonders unter der Ferse sollen und können meiner Vorstellung nach insbesondere die sensiblen Bereiche (Ferse, Sehnen, Gelenke, Muskulatur) also auch den gesamten Bewegungsapparat gezielt entlasten und gleichzeitig eine Energierückgewinnung (so eine Art Re-Bounce) ermöglichen. Ob das Konzept (bei mir) funktioniert? … siehe Lauftest weiter unten.

Zu den Hersteller Angaben: Sprengung 10mm statisch (durch Einsinken Sprengung auf 0mm). Neutral/Gestützt. Mesh-Obermaterial, U-TECH™
U-TECH™ Foam, TrueFlex, MotionBridge, Gewicht: 280g (Größe EU 43)

> Erster Lauf mit dem True Motion

Auf unebenen Waldwegen, einigen geschotterten Strecken, sandige Wege mit etwas Wurzeln, etwas feuchter Waldboden, war ich 7 Kilometer mit dem True Motion unterwegs (und das mit einem noch aktiven Fersensporn und einer immer noch nicht ausgeheilten Plantarsehne!) Der Hersteller schlägt vor, mal die Einlagen wegzulassen und es einfach mal ohne zu probieren, was ich auch prompt getan habe… Und was soll ich sagen…es ging gut! Erstaunlich gut! Ich hatte keine Probleme die ersten 4-5 Kilometer. Dann merkte ich schon etwas die Verletzung im rechten Fuß, aber nur sehr wenig. Insgesamt war es ein sehr angenehmes, weil sanftes, aber stabiles Laufgefühl. Vom Untergrund war nix zu spüren. Ein super bounciges Gefühl. Da ich kein so “leichter” und eher langsamer Läufertyp bin, kamen mir die “Trampolin-Effekte” des True Motion (ausgelöst wohl durch dieses U-Tech Foam Hufeisen…) sehr entgegen. Ich kann kaum einen Vergleich zu anderen Laufschuhen ziehen. Am Ehestens eventuell ein Hoka Clifton, oder meine ersten Brooks Caldera, aber bei weitem sind diese Schuhe kein Vergleich! Der True Motion ist meiner Meinung nach eine Klasse Laufschuh für sich.

Die True Motion sehen im Vorfuss-Bereich zwar eng aus, zugegeben die Toe Box kommt nicht an den Caldera ran, aber durch das angenehme weiche Mesh-Obermaterial hatte ich keinerlei Druck- oder Einschnür-Effekte während dem Lauf. Der Schuh sitzt perfekt, ohne irgendwo zu drücken, oder zu scheuern.

Ich meine er hat auch genug Grip um auf feuchten Untergrund, oder auf steinigeren Wegen zu laufen. Spitze Schotterstein-Wege verkraftet der Schuh/Sohle meiner Erfahrung nach gut, genauso gut wie sandigen Waldboden und Wurzelwege. “Horse-Trails” im Wald ging der Schuh ordentlich und stabil mit. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl unsicher zu sein, oder gar wegzuknicken. Meiner Meinung nach ein rundum gelungener stabiler, sehr bequemer Laufschuh, super geeignet für einen (auch längeren) Sonntags-Lauf 🙂

Ob und wie sich meine neuen, auf Rezept spezial angefertigten orthopädischen Laufschuh-Einlagen mit dem Schuh vertragen kann ich erst nach einem weiteren Test mitteilen. Mein Fachgeschäft und Meister für Orthopädie-Schuhtechnik hat mir empfohlen mit den neuen Einlagen erst in 10-14 Tagen zu laufen. Und ich halte mich daran. Was solche Einlagen betrifft, werde ich in einem gesonderten Beitrag mitteilen.

Update 19.08.19: Auch bei meinem zweiten Lauf hat mich der Schuh nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil er lief sich gefühlt noch besser. So gut wie keine Fersenschmerzen, weder beim Aufkommen, noch beim Abstoßen.  Auch nach dem Lauf war eine schnellere Erholung deutlich zu spüren. Aufgrund meiner noch immer nicht ausgeheilten Verletzung/en (Fersensporn an einem und Plantarsehnen Entzündung am anderen Fuß 🙁 ) möchte ich fast schon von meinem “therapeutischen Wunder-Laufschuh” sprechen 🙂 Der Schuh läuft sich super bequem und ist kaum zu spüren. Also weiterhin meine Top Empfehlung für das gemütliche Cruisen durch Feld-, Wald- und Wanderwege, oder eure langen Läufe.

Anmerkung: Verglichen mit den Preisen “populärer”, bzw.  größerer Markenhersteller von Laufschuhen (die Namen dürften jedem bekannt sein) liegt der True Motion gut mittendrin, bzw. nur etwas darüber. Ja, der Preis ist auf den ersten Blick und für eine neue Lauf.-Schuh-Marke verhältnismäßig hoch. Gerade für Einsteiger*Innen, oder wenig Läufer*Innen ist der Kaufpreis eventuell grenzwertig. Die Entscheidung gerade diesen Schuh “auszuprobieren” ist nicht einfach. Ob sich der Preis von 150,00 Euro auch “lohnt”, muss jeder nach einigen Läufen beurteilen. Nach meinem ersten “kleinen” Lauf war es ok den Schuh zum Originalpreis gekauft zu haben und ich war zufrieden. Ich werde den Schuh weiter Laufen und berichten. Er sollte mindestens 400-500km im normalen Gelände halten. Ich kaufe mir jedes Jahr 2-3 gute erprobte und angepasste Laufschuhe. Schon jetzt kann ich sagen, dass der True Motion mit Sicherheit KEIN Fehlkauf ist! Da habe ich einige Marken-Laufschuhe, die sich nach kürzester Zeit als Fehlkauf herausgestellt haben… Und wer nachweislich gar nicht mit dem Schuh zurecht kommt, oder sogar nach wenigen Kilometern offensichtliche Fehler entdeckt, sollte sich sofort an den Verkäufer, bzw. auch an den Hersteller U-Tech wenden. Ich würde das in jedem Fall so machen. Ich kann mir gut vorstellen, dass jeder Verkäufer/Lauf-Store und ganz besonders die drei Firmengründer ein großes Interesse an der Zufriedenheit und dem Feedback ihrer neuen Kunden haben. Scheut Euch also nicht bei Schwierigkeiten, oder Problemen mit dem Schuh sofort was zu sagen und das direkt zu klären. Eure Erfahrungen mit dem Schuh könnt ihr gerne im Kommentar mitteilen, aber bitte bleibt konkret und konstruktiv. (14.08.2019, feba)

Streakrunning Teil 1

Die Idee es mal mit Streakrunning (Täglichlaufen) zu versuchen kam mir Mitte 2019. Vorausgegangen waren durch Verletzungen im LWS-Bereich bedingte Pausen und ein mehrmonatiges herunterfahren der wöchentlichen Trainingsläufe bis zu einer längeren Laufpause.

Jede*r der weiss was es bedeutet als Freizeitläufer*In mit dem Lauftraining wieder einzusteigen, weiss auch dass das gar nicht so einfach ist. Zum Einen kommt man sich bei den ersten Läufen nach längerer Pause wie eine Laufanfänger*In vor. Man fühlt sich wie ein*e totale Anfänger*In, untrainiert, verkrampft, schlapp und oft viel zu fett… . Sich über Wochen, oder Monate immer wieder mit kleineren Läufen an seine “alte Form” heranzutrainieren kann sehr frustrierend sein. Treten dann, wie bei mir, gar alte Verletzungen wieder auf, oder kommen neue Verletzungen hinzu, kann das ganz schnell dazu führen seine Laufschuhe ganz an den Nagel zu hängen. Da Aufgeben noch nie eine Option für mich war, versuche ich es trotz aller Widrigkeiten mit dem Streakrunning. Besser täglich kleine Strecken zu Laufen, als sich gar nicht mehr von der Couch zu erheben 🙂

Die Motivation weiter zu machen sinkt zugegeben mit jeder Zwangspause. Es ist sehr frustrierend, wenn man so gar nicht an seine “alte Marathon Form” herankommt.

In einschlägigen Laufzeitschriften, oder auch Trainingshandbüchern von erfahrenen Laufexpert*Innen findet man zu den Themen “Nach 4/6/12 Monaten wieder ins Laufen einzusteigen” … eine Unmenge guter Ratschläge und auch anerkannte Trainingspläne für den Wiedereinstieg.

Als ich nach knapp 5 Monaten wieder ins Laufen einstieg, hatte ich mir einen Trainingsplan aus einer älteren Laufzeitschrift vorgenommen. Als aber nach 2 Wochen alte und neue Verletzungen wieder auftraten, war ich kurz davor aufzugeben. Die Laufpause hatte gesundheitlich viele Nachteile, insbesondere eine erhebliche Gewichtszunahme, eine Lösung musste her. Ich stellte mir vor regelmäßiger zu Laufen, die Umfänge jedoch deutlich zu senken. Wettlauf Ambitionen hatte und habe ich mir erstmal komplett abgeschminkt! Mit 1. kaum Kondition und Kraft für mehr als 3 Kilometer, 2. anhaltende gesundheitliche Probleme und 3. offensichtlich zu viel Gewicht, macht es momentan keinen Spass an einem Laufevent teilzunehmen. Und Laufen soll mir Spass machen!

Schon vor einigen Jahren hörte ich von der Szene der Täglichläufer. Ich betrachtete diese Läufer*Innen jedoch eher als “Exoten”, oder “Laufsüchtige”. Denn jeden Tag(!) zu laufen, stellte ich mir sehr zeitaufwendig und viel zu stressig vor. Als ich mich jedoch genauer damit befasste, recherchierte und das Buch von ‘Lutz Ballschuweit, Lebenslauf: Kein Wettkampf’ las, wollte ich es mal mit dem Streakrunning* – dem Täglichlaufen – versuchen.

Ich laufe nun seit dem 20.06.2019 täglich. Nach 37 Lauftagen und 118 gelaufenen Kilometern (durchschnittlich 3,2 Kilometer pro Tag) ein erstes Fazit: Ich laufe und bin immer noch DAbei! 😉

Spass beiseite, das Laufen ambitioniert durchzuhalten ist in bestimmten (Lebens-) Phasen und Situationen nicht so einfach. Schon länger vor dem Beginn mit dem Täglichlaufen hatte ich gesundheitliche Probleme. Der Rücken und insbesondere beide Fersen schmerzten und tun das noch immer. Die Folgen meiner beiden Bandscheibenvorfälle gehören zu meinem Alltag. Aber da die Schmerzen durch das Täglichlaufen weder schlechter noch besser werden, mache ich weiter. Es schadet nichts jeden Tag einige Kilometer zu laufen (15-20 Minuten) und am Wochenende auch mal etwas mehr. Das ist machbar und erträglich. Da sind meine behandelnden Ärzte mit mir einer Meinung: Solche kleineren Belastungen sind vertretbar. Da ich jedoch seit dem Täglichlaufen jede Woche etwas an Gewicht verliere und ich spürbar etwas fitter (und nicht fetter 🙂 werde, ist meine Motivation weiter zu machen sehr groß…

...to be continued

*Streakrunning hat nur eine Regel: Laufe jeden Tag mindestens 1 Meile (also 1,6km) Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Streaker https://www.streakrunner.de/ https://www.runeveryday.com/ http://einmalwarichinbiel.de/

Laufplanung 2019

Neues Jahr, neues (Lauf)Glück 🙂

Die meisten Lauf Events für 2019 sind längst veröffentlicht und viele Läufer*Innen haben ihre Planung für dieses Jahr bereits abgeschlossen.

Gerne gebe ich an dieser Stelle Hinweise, warum eine Jahres (bzw. Halbjahres-) Planung sinnvoll ist, wo man nach Lauf-Events nachschauen kann und worauf bei der Planung geachtet werden sollte.

Grundsätzlich sind bei den meisten “Volks- und Freizeitlauf-Events” Anmeldungen auch noch kurze Zeit vor dem Start möglich. Es kommt immer darauf an wie die Frequentierung, bzw. die Vorgaben der Veranstalter aussehen.

Dennoch empfiehlt es sich, zumindest bei größeren Events, seine Anmeldung rechtzeitig(er) vorzunehmen. Das garantiert nicht nur seinen Startplatz, sondern erspart auch eine Enttäuschung am Race:Day. Zudem sind fixe Termine auch persönlich feste Ziele. Die Planung ist sozusagen in “trockenen Tüchern” und jede*r kann sich zielgenauer und verbindlicher seinem Training widmen 🙂

Online Adressen für Lauf-Events findet man z.B. hier*:

NATIONAL / INTERNATIONAL

Runners World (nationale und internationale Lauf-Events nach Kategorien unterteilt)

Lauftreff.de (Laufkalender, inkl. Postleitzahl national/international)

Laufen.de (gut sortiert, national/international, auch DLV Laufkalender!)

Marathon.de (Marathon Deutschland, Schweiz und Österreich)

NATIONAL (Germany)

Laufkalender Runme (ausführlicher Laufkalender Deutschland)

HLV – Laufkalender Hessen

HD Sports (Laufkalender Strasse, Deutschland)

Laufkalender24 (Deutschland)

Trophyrunners (beliebte Läufe, inkl. Mudder)

TRAILRUNNING

Trail-Events (Trailrunning international)

 

Lokale Lauf-Events findet ihr meist auf den Webseiten lokaler Sport- und Kulturvereine. Städte und Gemeinden (Sport- und Kulturabteilungen) geben euch gerne Auskunft, bzw. halten meist Broschüren mit Terminen vor. Einfach nachfragen!

Was mir am Race:Day immer hilft: Rechtzeitig vor Ort sein! Als Newbie kurz und knapp vor dem Rennen einzutrudeln kann zusätzlich stressen. Nehmt Euch zudem etwas zu trinken und etwas Handgeld mit. Bei größeren Events (und besonders bei Trails) ist es gut sich den Streckenplan auszudrucken, bzw. einzuprägen. Beachtet die Infos und Hinweise des Veranstalters, dann kann eigentlich nix mehr schief gehen.

Viel Erfolg beim Anmelden, Trainieren und Finishen:)

 

* keine Gewähr für Vollständigkeit und Qualität. Habt ihr gute Event- Kalender? Schreibt mir, oder fügt einen Kommentar ein.

 

The Dramathon 2019

Die Anmeldung zum dritten Speyside Single Malt Marathon THE DRAMATHON 2019 ist ab sofort möglich.

Informationen zum Event findet ihr auf der Dramathon Web Site THE DRAMATHON. Zur Anmeldung geht es hier.

Info zum Event
Es besteht die Wahl zwischen einem Full Marathon (42,195km von der Distillery Glenfarclas zur Distillery Glenfiddich), einem Halbmarathon (21,1km von der Distillery Tamdhu zur Distillery Glenfiddich), einem 10 km langen Lauf (von der Distillery Aberlour zur Distillery Glenfiddich) oder einem Staffellauf (ein Team von 4 Personen teilen sich die Full Marathon Strecke).

Siehe mein Laufbericht THE DRAMATHON 2018. Good Luck 🙂

7-Seen-Lauf-Wettbewerb #1/2018

7-Waters-Running Competition

7-Seen-Lauf-Wettbewerb
Ziel: Laufe innerhalb von 14 Tagen so nah wie möglich um 7 unterschiedliche Gewässer (Tümpel, Teiche, Seen)

Regeln:
1. Laufe pro Gewässer mindestens 1 Meile (1,6 Kilometer) so nah wie möglich um einen Teich, oder einen See.
2. Laufe nur offizielle Routen um das Gewässer! *
3. Veröffentliche Dein Ergebnisse auf Strava.com und füge ein selbst gemachtes Foto von dem Teich hinzu (ein Selfie vor dem Gewässer ist noch besser 😉

* Also Feld-, Wald-, Asphalt- oder Wirtschafts-Wege. Ich überprüfe Deinen Lauf-Weg, soweit es mir möglich ist 😉

Belohnung:
Alle Läufer die den Wettbewerb erledigen, bekommen ein kleines Geschenk von mir! Es kann auch ein kleines gebrauchtes Geschenk sein, aber vertrau mir, es wird eine schöne Belohnung sein!

Wichtig! Wenn Du den Wettbewerb abgeschlossen hast, bitte schicke mir einen Hinweis per E-Mail an fe.ba@riseup.net . Wenn ich Deine Läufe angesehen habe, sende ich Deine Belohnung “AsSoonAsPossible” an Deine Adresse 🙂
Viel Glück und weiterhin viel Spaß mit dem Laufen.

FeBa

ps: Dieser Wettbewerb hat keinen kommerziellen Hintergrund! Die Aktion ist nur zum Spaß 🙂 Ich hatte die Idee gegen Ende meines letzten Marathons am 20. Oktober 2018 in Schottland (THE DRAMATHON). Einerseits machen mir solche kleinen Events rund ums Laufen viel Spaß, andererseits motivieren mich solche überschaubaren Herausforderungen zum weiter machen. Der Hauptgrund ist jedoch mit meinen bisherigen Lauf-Kontakten in Verbindung zu bleiben und eventuell neue Läufer und Läuferinnen kennenzulernen ☺ Ich habe den Wettbewerb in meinem Lieblings-Lauf-Portal bei  STRAVA veröffentlicht. Eure Namen und Adressen werden niemals für die Öffentlichkeit, oder für Werbung benutzt! Der “Wettbewerb” dient nur dem Spaß am Laufen!

English
7-Waters-Running-Competition
Goal: Run as close as possible to 7 waters within 14 days (ponds, lakes)

Regulate:
1. Run at least 1 mile around a pond or lake
2. Run an official route around the waters *
3. Publish your results on Strava.com and add a self-made photo of the pond (a selfie in front of the water is even better;)

* So, Field, forest, road or economic ways. I will check your way, if it’s possible 😉

Reward:
All runners get a small gift from me! It can also be a well prepared used gift, but trust me, it will be a nice and clean reward! ☺
If you have completed the competition, send me a note by e-mail to fe.ba@riseup.net .
If I have reviewed your runs, i will send you the reward AsSoonAsPossible to your postal address 🙂 Good luck and keep on running!

FeBa

ps: There is no commercial background! The action is just for fun 🙂 I had the idea after the race THEDRAMATHON 2018. Also to start my running again (MOTIVATION…) and to stay in contact with other or new runners. I will post the contest on the running Portal at STRAVA. You need a STRAVA account to participate. Your names and any addresses will never be used for the public or for advertising! The “competition” is just for fun! If you have no water in your area, then wait, maybe i will create a „7-desert-competition“ 😉

Tapern

Tapern meint eine zeitliche Phase der Erholung nach einem intensiveren Trainingszeitraum und vor einem Rennen. Dabei gilt, dass die Taper-Phase je nach anstehender Länge des Rennens mehrere Tage (bis Halbmarathon), bzw. mehrere Wochen vor einem Marathon-, oder Ultradistanz sein sollte.

 

Sportwissenschaftlich wurde in Studien festgestellt, dass gut geplantes Tapern die Leistung am Wettkampftag um mehrere Prozent steigern kann. Ein Leistungsabfall ist durch das Tapern von 10-14 Tagen vor einem Marathon nicht zu erwarten.

Für mich als ambitionierten Freizeitläufer ist die vermeintliche Leistungssteigerung durch das Tapern nicht von Bedeutung. Tapern verbinde ich viel mehr mit Pause und Erholung nach grosser Anstrengung und ist für mich eine willkommene Erholung für Körper und Geist 🙂 Knapp 14 Tage vor meinem Marathon in Schottland reduziere ich meinen wöchentlichen Laufumfang von 65-70 Kilometer auf 35-40 Kilometer. Mein letzter langer Lauf von 32km war am 07.10.2018. Der Marathon ist am 20.10.2018 – d.h. 13 Tage Tapern 🙂

Meine Erfahrung mit der Taper-Methode aus der letzten Marathon-Vorbereitung war durchweg positiv. Nach gut 1400 Trainings-Kilometern zur Marathonvorbereitung in den letzten 6 Monaten kann ich das Tapern endlich geniessen und habe mir diese “Erholung” auch verdient! In der ersten Taper-Woche laufe ich mal lockere 12, dann 10, und nochmal 5-8 Kilometer. Das ist ungewohnt, aber sehr entspannend. In der zweiten Taper-Woche und wenige Tage vor dem Marathon, stehen nur noch 2 kurze Läufe von je 5-7 Kilometer auf dem Trainingsplan.

Neben dem Zweck dem gesamten Bewegungsapparat eine kurze Zeit der Erholung (und “Reparatur”) zu gönnen, ist die Taper-Phase auch eine gute Möglichkeit meinen “Läuferstress” abzubauen. Ja, Läuferstress gibt es auch bei Freitzeitsportlern…. zeitlich und mental genieße ich die in der Taper-Phase deutlich reduzierten körperlichen Anforderungen des Trainings und ich kann mich so optimal er auf den anstehenden Marathon konzentrieren und auch fokussieren 😉 Es gibt ja auch noch  einige organisatorische Reisevorbereitungen zu erledigen, dafür ist nun Zeit.

Für den Marathon in Schottland ist vor Allem die Laufausrüstung zu checken und rechtzeitig zu packen.  Für mich gibt es nichts Ärgerlicheres als wichtiges und liebgewonnenes Lauf-Equipment zu vergessen.

Tapern spart meiner Erfahrung nach Kraft und Zeit. Da die Sportwissenschaft diese Methode empfiehlt, bekomme ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich deutlich weniger trainiere 😁

Ein besonderes Augenmerk sollte allerdings immer auf die Ernährung, auch während des Taperns, gelegt werden. Aber das ist ein neues Thema.

Probiert das Tapern aus!

Viel Erfolg bei euren Läufen 👍

 

 

Meine Laufschuhe

Überblick meiner Laufschuhe seit März 2016

Weiterlesen

Brooks Caldera

Fazit: Reinschlupfen, loslaufen und sich wohl fühlen!

Sehr – bis extrem bequemer, leichter, voll gedämpfter (Trail-)Laufschuh, auch für mittel bis schwerere Läufer*Innen. Los gehts….

Nach gut 50 gelaufenen Kilometern (1 x 30k + 1 x 21k) kann ich zu dem Caldera nur Positives sagen. Er zieht sich leicht an, sitzt sicher und bequem, die Bindung hält auf Anhieb und die Schnürbänder können zudem in einer kleinen Tasche am Ende der oberen Lasche gut verstaut werden. An der Ferse befindet sich eine Halterung für Gamschen.

Der Platz für den Vorfuß ist perfekt! Für Läufer*Innen mit eher schmaleren Füßen könnte der Schuh jedoch zu weit sein.

Die Sprengung beträgt 4mm, was für einen Trailschuh (und für meine Bedingungen) akzeptabel ist.

Zur Sohle: Es ist eine Vibram Sohle verbaut, die Einiges halten sollte. Bewährte Brooks Technologie, genannt “DNA Midsole, BioMoGo DNA”, passgenau und super gedämpft. Das Sohlen-Profil ist grob strukturiert. Da ich bisher nur trockene Wald-, Feld- und Asphaltwege gelaufen bin kann ich einen guten Grip und stabile Laufeigenschaft bestätigen.

Wie sich der Schuh bei eher nassem, bzw. matschigem Untergrund verhält werde ich bald erfahren (spätestens in Schottland…). Aber das Laufen auf Asphalt-Strecken ist super angenehm. Ich kann nichts Negatives über den Caldera sagen. Super angenehm zu laufen, besonders Lange Läufe. Es ist kein schneller Schuh, eher ein Laufschuh der bequemeren, sicheren Sorte. Aber für meine Bedürfnisse absolut zu empfehlen.

Ein sehr gelungener Laufschuh und in jedem Fall auch für den/die Laufanfänger*Innen uneingeschränkt zu empfehlen! Das wird definitiv mein Marathon-Laufschuh am 20.10.2018 in Schottland beim THEDRAMATHON!

… to be continued

Saucony Xodus ISO 3

Zugegeben, im Nachhinein war es keine gute Idee von mir den neuen Saucony Xodus ISO 3 beim letzten langen Lauf (32k) in der Marathonvorbereitung “auszuprobieren”! Aber ich war vor dem Marathon ein bisserl spät mit der Schuh-Wahl, andererseits hatte ich aber auch höhere Ansprüche an einen neuen (Trail)- Schuh. Dieser sollte straßentauglich sein und mich sicher durch die Marathonstrecke  in Schottland (siehe THEDRAMATHON) (er)tragen 😉

In die engere Auswahl hatte ich an den Brooks Caldera(2), Hoka Speedgoat 2 und an den Xodus ISO 3 von Saucony genommen. Da zu dieser Zeit keiner der genannten Schuhe in den Laufläden vor Ort vorrätig waren, bekam ich dann den New Balance MThiery3 “verkauft”. Leider musste (konnte!) ich diesen umtauschen. Dieser Tausch in den Brooks Caldera war ein echtes Glück (siehe Laufbericht). Aber zurück zum Saucony Xodus ISO 3. Ich hatte mir den Xodus ISO 3 online bestellt, quasi zur “Sicherheit” falls ich keinen anderen Trail-Schuh in den nächsten 3 Wochen bekomme. Einlaufen wollte und musste ich den neuen Schuh auch noch…

Der Xodus kam dann eine Woche nachdem ich den Caldera 50km gelaufen war (siehe Test). Ich sage Euch…der Xodus ISO 3 ist ein echt “aggressiver” “bomben-sicherer” Trail-Laufschuh  🙂 Ich werde den Schuh in jedem Fall behalten! Aber nach einem langen Lauf musste ich leider feststellen, dass der Xodus ISO 3 für mich auf langen Strecken nicht gut funktioniert 🙁 Aber dazu später mehr…

Der Xodus ISO 3 sitzt uneingeschränkt perfekt am Fuß. Der Einstieg ist etwas schmal, aber ein Schuhlöffel und man flutscht geradezu in den Schuh. Er sitzt auf Anhieb wie ein guter Hausschuh und wie ich das von Saucony bisher gewohnt bin. Zudem hatte ich sofort ein sicheres Gefühl.

Das Saucony eigene “Everun Dämpfungsmaterial” ist bei dem neuen Xodus ISO 3 komplett und nicht nur in der Laufsohle, verbaut. Das macht den Schuh stabiler, gedämpfter, jedoch auch 60-80 Gramm schwerer (ca. 360g). Die Sohle selbst ist rundum Trail-geeignet. Wie ich bei meinem ersten Lauf festgestellt habe, sorgt die Art “Krokodil-Zahn Außensohle” für ordentlich Grip auf Wald-, Feld- und Asphaltwegen.

Der Schuh ist trotz des stabilen Aufbaus inkl. einem eingebauten Fersenstegs sehr bequem, flexibel und geht bei jeder Unebenheit mit. Und genau das ist es was dem/der ungeübten Trail-Läufer*In eventuell Probleme bereiten könnte. So jedenfalls erging es mir. Die ersten 10-15 Kilometer absolut angenehm und sicher zu laufen. Weitere 5 Kilometer und ich bemerkte plötzlich minimales Stechen in beiden äußeren Fußgelenken. Besonders im rechten äußeren Fußgelenk wurden bei fast jedem Auftreten auf unebenem Gelände der stechende Schmerz schlimmer. Ich bemerkte besonders am rechten Fuß ein unangenehmes Abknicken des Fußes zur Innenseite (Überpronation), die der Schuh nicht ausgleicht. Das Stechen wurde manchmal so schlimm, dass ich mehrere Gehpausen einlegen musste um nicht umzuknicken und um das Gelenk etwas zu schonen. Einerseits kann das auch an der höheren Lauf Belastung der Tage zuvor gelegen haben und der Fuß (Fußgelenke) ware schlichtweg überlastet. Andererseits erfordert der Schuh eventuell eine geübtere sauberere (Trail-) Lauftechnik über die ich (noch) nicht verfüge. Wie auch immer, zum Ende der 30 Kilometer hatte ich Schmerzen in beiden Fußgelenken, was ich bisher so nicht kannte.

Ich werde den Xodus ISO 3 jedoch behalten und bei kürzeren Strecken bis ca. 15km Laufen, besonders wenn es nass und rutschig wird. Stabilere Fußgelenke sind wohl angesagt!

…to be continued

THE DRAMATHON 2018 – Streckenbeschreibung

Das Läufer*Innen-Briefing des Veranstalters ist am 08. September 2018 per Mail eingetroffen! Es beinhaltet die Regeln des Trail-Marathons THE DRAMATHON und eine genauere Laufstreckenbeschreibung. Abgerundet wird das Briefing durch die Einladung zur After-Run-Party am 20.10.2018 in der Distillery Glenfiddich 🙂

ES KANN ALSO LOSGEHEN!

Aufgrund der vorliegenden Infos habe ich versucht die Strecke mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln (Internet, Google Maps, Topo Karten&Co…) genauer nachzuvollziehen und auf die eine oder andere Besonderheit genauer beschreibend einzugehen.

 

THEDRAMATHON 2018 (am 20.10.2018)                         version 1.3

Von der Distillery Glenfarclas zur Distillery Glenfiddich (Marathon 42,195km)

(Quelle(n): grober Streckenplan https://thedramathon.com, Google Maps 3D (soweit es technisch möglich war) und Topo Wanderkarten unter https://www.walkhighlands.co.uk/moray/ballindalloch-grantown.shtml)

Der Treffpunkt für die Marathon-Teilnehmer*Innen ist bei der Distillery Glenfiddich. Von dort werden alle Marathonis per Shuttle zum Start bei der Glenfarclas Distillery gebracht. Von dort geht es die 42,195 Kilometer zurück zur Distillery Glenfiddich.

Der Marathon startet direkt an der Distillery Glenfarclas, Road End.

Von dort geht es in südliche Richtung rechts auf einen asphaltierten autobreiten Wirtschaftsweg. Dem asphaltierten Weg ca. 1,5km neben Feldern und Wiesen entlang. Nach ca. 1km an einer kleinen Ruine links in einen teilweise befestigten, eher löchrig-holprigen, schmaleren Wirtschaftsweg abbiegen. Der Weg geht in einer Rechtsschleife um ein größeres Feld mit ca. 2km Länge.

Weiter südlich bei km 4-5 zuerst rechts halten, dann links in den gut ausgebauten asphaltierten Wirtschaftsweg abbiegen. Dieser Streckenabschmitt führt bis Ballindalloch.

Nach Ballindalloch über die Kreuzung (A95) und weiter geradeaus. Ein kleines Kassenhäuschen steht mitten auf der Straße (Eintritt für das Castle entfällt J, an diesem vorbei laufen. Nach knapp 1km rechts halten und der gut asphaltierten Straße weiter Richtung Ballindalloch Castle folgen (6km). Dieser Streckenabschnitt ist touristisch sehr gut erschlossen. Es handelt sich um einen ca. 2km Rundkurs um das Castle.

Vom Castle geht es 2km in südliche Richtung zur Bridge of Avon.  Rechts über die historische Brücke und nach ca. 1,5km durch eine kleine Unterführung, die unter der Schnellstraße hindurchgeht. This hole is awesome 😉

Dann weiter Richtung Süden. Soweit dieser Streckenabschnitt bei Google Maps einsehbar, ist auch diese Strecke komplett asphaltiert, bzw. gut ausgebaut. Der Asphalt ist des Öfteren etwas rissig, also Beine heben 😉
Bei km 8-9 gibts eine etwas stärkere Steigung, aber nix Dolles (Wild Alba Tours bei ca. km 7,5, Achtung, etwas steiniges Areal!)

Bei km  9 geht es rechts in eine “Stichstrasse” zum  Castle Golf Course. Am Ende dann ein U-Turn und ca. 500 Meter zurück. Am Ende des Weges nach rechts Richtung der Schnellstraße A95. Vorbei an der Ballindalloch Distillery.

Der nächste Streckenabschnitt lässt sich aus dem sehr groben Plan des Veranstalters nur schwer nachvollziehen: Die Schnellstraße muss wohl ca. 150 Meter seitlich belaufen, dann überquert werden?! In jedem Fall gibt es an dieser Stelle eine kurze Steigung von 1 Kilometer Länge bis eine Seitenstraße nach rechts in Richtung Cragganmore und in Richtung des Flusses Spey führt (Beschildert!).

Es folgt eine ca. 3 Kilomter lange Linksschleife immer auf, bzw. an der B9137 entlang. Diese Strecke führt an einer der ältesten Distillerien vorbei, der Cragganmore Distillery (vorzüglicher Single Malt!). Nach der Distillery wird es sehr schotterig. Nach wenigen hundert Metern auf dem Schotterweg erreicht man die Cragganmore Lodges und eine Bahnbrücke bis zum Fluss Spey. Ich gehe davon aus, dass es einen Laufweg neben, oder an der Brücke gibt 😉 Nach der Bahnbrücke über den Fluss Spey sind gut 13k geschafft.

Danach geht es geradaus Richtung B9102 und ca. 8 km linksseitig am Spey entlang. Es handelt sich um einen von drei der berühmtesten Weitwanderwege in Schottland – dem Speyside Way -, einen gut belaufbaren Feld- und Wanderweg bis Knockando. Bei Kilometer 18 erreicht man die Distillery Tamdhu (ebenfalls sehr guter Single Malt!). Neben einem Seitenarm des Spey geht es ca. 3 Kilometer nördlich auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg in Richtung Cardow und an der Distillery Cardhu vorbei. Die Straße folgen und wieder Richtung dem Fluss Spey erreicht man nach ca. 2 Kilometern den Knockando Estate – THE HEART OF THE SPEY – .  Wer genau schaut kann am Fluss Spey die Lachse springen sehen 🙂

Nach dem Estate (Wiesen und Wäldchen) ist der halbe Marathon gepackt 🙂

Auf ausgebauten Wirtschaftswegen geht es 2-3 Kilometer geradeaus und nach einem 1km Bogen/Knick gehts weiter auf dem Speyside Way, einem sehr populären geraden flachen Weitwanderweg direkt am Fluss entlang Richtung Speyside Brücke. Nach der Brücke quert der Speyside Way eine weitere kleinere Brücke. Der Speyside Way (einer der schönsten Wanderwege in der Speyside) endet nach ca. 9 Kilometern am Fiddich Park. Dort angekommen liegen 30 Kilometer Laufstrecke hinter uns.

Nach dem Fiddich Park geht es neben dem Fluss Fiddich entlang – ES SOLL HIER AUCH DIE QUERUNG EINER WIESE NOTWENDIG SEIN!

... und nun ratet mal ganz konzentriert wohin dieser ca. 12,195 Kilometer lange Wander- und Feldweg führt? ;) (Lösung: siehe oben)

Einen guten Lauf!

Ferdi, 30.09.2018

BILDER GIBT ES AUS COPYRIGHT-GRÜNDEN leider ERST NACH DEM MARATHON!

 

Zusätzliche Informationen

https:/thedramathon.com

Three official Long Distance Routes in Scotland

– Speyside Way
– Southern Upland Way
– Great Glen Way

http://www.speysideway.org/
Contact: Speyside Way Visitor Centre,
Old Station Building,
ABERLOUR,
Banffshire,
AB38 9QP
Telephone 01340 881266
Fax 01340 881266
E:mail: speyside.way@moray.gov.uk

Other long distance ways in GB: see “Long Distance Walkers Association and Epaths”.
extras for special Trailrunners: Cairngorm Mountains, oder gleich auf den Ben Nevis 😉

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